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Aufruf Vor
achtzehn Jahren, 1992, haben wir sächsischen Sozialdemokratinnen und
Sozialdemokraten gemeinsam mit Greta Wehner das
Herbert-Wehner-Bildungswerk gegründet. Damit verbunden war und ist das
Ziel: „Ein Haus für Onkel Herbert“ zu bauen, ein Zentrum für politische
Bildung und demokratische Kultur zu schaffen. Zu diesem Zweck wurde
der Freundeskreis Herbert-Wehner-Bildungswerk gegründet. Dessen über
500 Mitglieder haben inzwischen einen ansehnlichen Betrag
zusammengespart.
Jetzt, 2010, geht es darum, einen entscheidenden Schritt weiter zu kommen. Es bietet sich die Gelegenheit, die sächsische SPD und das Herbert-Wehner-Bildungswerk in einem gemeinsamen Gebäude unterzubringen. Ein Herbert-Wehner-Haus zu bauen mit Platz für die Partei, für Abgeordnete, für die Herbert-und-Greta-Wehner-Stiftung mit dem Bildungswerk, für die SGK, die AWO und möglichst viele andere Organisationen, die der Tradition der demokratischen Arbeiterinnen- und Arbeiterbewegung nahe stehen. Um einladend zu wirken, braucht die Sozialdemokratie Orte, an denen sie zu Hause ist. Einer davon gehört in die sächsische Landeshauptstadt. Das neue Haus soll mitten in Dresden sein und große Schaufenster haben. Es soll Wege zum Mitmachen eröffnen und erleichtern. Das Herbert-Wehner-Haus wird Platz für öffentliche Veranstaltungen und Sitzungen bieten, es wird Büros darin geben, die Herbert-Wehner-Bibliothek, Raum für Ausstellungen und einen musealen Bereich. Wir rufen daher alle Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten dazu auf, das Projekt „Ein Herbert-Wehner-Haus für Sachsen“ zu unterstützen. |
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![]() Zitate „Was wir brauchen, ist das persönliche Gespräch mit Nachbarinnen und Nachbarn, mit Kolleginnen und Kollegen.“
Zu den Unterstützerinnen und Unterstützern(Herbert Wehner, 1980) „Es ist vorgesehen, dass im Rahmen der Rückgewinnung des SPD-Eigentums ein Haus gefunden wird, in dem das Bildungswerk angesiedelt werden kann.“ (SPD-Landesvorstand Sachsen, 1991) „Wenn ich könnte, würde ich hier in Dresden für das Herbert-Wehner-Bildungswerk ein Haus bauen, mit Platz für Schulungsräume und Bibliothek (…).“ (Greta Wehner, 1994) „’Ein Haus für Onkel Herbert’ heißt die Aktion. Es soll in der Heimatstadt des 1990 verstorbenen SPD-Politikers entstehen, mit Schulungsräumen und Bibliothek.“ (Vorwärts, 1997) „Wenn wir mehr werden wollen, müssen wir spürbar und sichtbar sein.“ (Greta Wehner, 2009) |
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Peter Adler Vorsitzender der Neuen Gesellschaft Sachsen e.V. |
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| Michael
Lersow Landesvorsitzender (1990-1993) |
Constanze
Krehl Landesvorsitzende (1999-2004) |
Thomas
Jurk Landesvorsitzender (2004-2009) |
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Lutz Kätzel Vorsitzender des Unterbezirks Vogtland |
Daniela Kolbe MdB, Leipzig |
Henning Homann MdL, Roßwein |
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Margit Weihnert AWO Vorsitzende |
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Der Aufruf samt einer Unterschriftenliste kann hier heruntergeladen werden.
Um Mitglied im Freundeskreis Herbert-Wehner-Bildungswerk zu
werden, füllen Sie bitte die Beitrittserklärung aus. Weitere Informationen unter:
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| Spenden
für das Herbert-Wehner-Haus bitte an: Freundeskreis
Herbert-Wehner-Bildungswerk, Kto.-Nr. 312 006 9026, Ostsächsische
Sparkasse Dresden, BLZ 850 503 00 Ausgefüllte Listen senden an: Freundeskreis Herbert-Wehner-Bildungswerk, Kamenzer Straße 12, 01099 Dresden. Nachfragen bitte an Dr. Christoph Meyer, Herbert-und-Greta-Wehner-Stiftung, Telefon (0351) 8040220. |
© JP 2010 |
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